Kirchliches Immobilienmanagement (KIM)
http://kim.kibac.de/projektverlauf-vor-ort
KIM

 

Exemplarischer Verlaufsplan zur Durchführung des Projekts in einer Gemeinschaft der Gemeinden

1. Informationsveranstaltung

  • GdG-Leiter lädt ein
  • Grundzüge des Projekts werden vorgestellt

2. Beschluss des Kirchenvorstandes zur Teilnahme am Projekt KIM nach Anhörung des GdG-Rates / Pfarreirates

  • KIM-Büro (Generalvikariat) beauftragt Joseph-Stiftung zur Aufnahme der Gebäude in den Pfarreien
  • KIM-Büro prüft die Daten der Gebäudeerfassung
  • GdG bildet Projektgruppe,
    bestimmt Projektverantwortliche,
    klärt Einsatz von Gemeindeberater mit Fachstelle im Generalvikariat

3. Erstes Treffen der Projektgruppe

  • Ziele des Projektes werden noch einmal verdeutlicht
  • Arbeitsabläufe werden verdeutlicht und geklärt
  • die Ergebnisse der Gebäudeerfassung werden dargestellt und übergeben
  • Die nächsten Treffen der Projektgruppe werden geplant
  • Seitens des Generalvikariates arbeiten in der Projektgruppe mit:
    Christiane Schmitz und Bernd Wolters oder Johannes Schnettler und Bernhard Stenmans
  • Gemeindeberater moderiert

4. Ca. drei weitere Arbeitstreffen der Projektgruppe zu:

  • Stimmen die Gebäudedaten der Joseph-Stiftung?
  • Sind die pastoralen Aktivitäten und die Rangfolge richtig und übersichtlich eingetragen?
  • Gibt es erste Aussagen oder Korrekturen im Abgleich mit dem Pastoralkonzept bzw. den pastoralen Schwerpunkten?

5. Szenarienworkshops

  • Auslegen der Gebäudeblätter und Austausch
  • Rundgang Gebäudeblätter
  • Austausch über mögliche Verlegung von Aktivitäten
  • Suche nach Lösungsvorschlägen (was bringen sie?) / Alternativen, Gegenüberstellungen ...
  • Erörterung von Konflikten
  • Vergewisserung über den erreichten Stand
  • Ergebnis der Projektgruppe (KIM-Konzept)

6. Weitergabe des Ergebnisses an den Kirchenvorstand und GdG-Rat / Pfarreirat zur Beratung.

7. Beschluss zum KIM-Konzept des Kirchenvorstandes/der Kirchenvorstände nach Anhörung des/der GdG-Rates | Pfarreiräte

8. Erhalt der kirchenaufsichtlichen Genehmigung

 
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